Einkaufen.
Einkaufen im Herzen der Bezirksstadt Horn.
Verweilen.
Im Restaurant oder in den Schönheitssalons verweilen.
Abkürzen.
Den Fußweg zwischen Thurnhofgasse und Wiener Straße abkürzen.
Wo ist die Piaristen Passage?
Bezirkshauptstadt & Schulstadt Horn
Die Piaristen Passage ist in Horn. Das ist ein zentraler Ort des östlichen Waldviertels und angrenzender Regionen des Weinviertels. Die Bezirkshauptstadt ist ein regionales Schul- und medizinisches Zentrum, sowie Einkaufsort. Sie ist auch ein wichtiges Einpendelzentrum.
Was ist die Piaristen Passage?
Einkaufsweg & Fussgängerzone
Die Piaristen Passage befindet sich genau gegenüber dem Kunsthaus Horn – dem ehemaligen Piaristenkloster. Sie ist eine zentrale Fußgänger-Verbindung zwischen Wiener Straße und Thurnhofgasse. Auf mehr als 2.000m² finden sich 16 Geschäftslokale, sowie 4 Wohnungen/Büros.
Wo ist die Piaristen Passage?
Bezirkshauptstadt & Schulstadt Horn
Die Piaristen Passage ist in Horn. Das ist ein zentraler Ort des östlichen Waldviertels und angrenzender Regionen des Weinviertels. Die Bezirkshauptstadt ist ein regionales Schul- und medizinisches Zentrum, sowie Einkaufsort. Sie ist auch ein wichtiges Einpendelzentrum.
Was ist die Piaristen Passage?
Einkaufsweg & Fussgängerzone
Die Piaristen Passage befindet sich genau gegenüber dem Kunsthaus Horn – dem ehemaligen Piaristenkloster. Sie ist eine zentrale Fußgänger-Verbindung zwischen Wiener Straße und Thurnhofgasse. Auf mehr als 2.000m² finden sich 16 Geschäftslokale, sowie 4 Wohnungen/Büros.
Zentrale Lage in Horn
Besuchen
Die Piaristen Passage verbindet die Einkaufsstraße Wiener Straße mit der Wohnstraße Thurnhofgasse. Sie ist eine autofreie Passage in der historischen Innenstadt von Horn.
Sie finden neben einem Restaurant mit gemütlichem Gastgarten, ein Nagelstudio, einen Friseur, eine Putzerei, ein Yogastudio, einen Kebap-Imbiss, eine Fußpflege, eine Holzkünstlerin und zwei Ateliers.
Zentrale Lage in Horn
Besuchen
Die Piaristen Passage verbindet die Einkaufsstraße Wiener Straße mit der Wohnstraße Thurnhofgasse. Sie ist eine autofreie Passage in der historischen Innenstadt von Horn.
Sie finden neben einem Restaurant mit gemütlichem Gastgarten, ein Nagelstudio, einen Friseur, eine Putzerei, ein Yogastudio, einen Kebap-Imbiss, eine Fußpflege, eine Holzkünstlerin und zwei Ateliers.
Entstehung & Geschichte
Über die Piaristen Passage
Für Brunhilde und Michael Wiesinger, zwei engagierte Horner, war nach dem Erwerb der beiden Liegenschaften Thurnhofgasse 22 und Wiener Straße 7 der Weg zur Nutzung des Areals mitten in der Horner Altstadt klar.
Der Grundstein für die sinnvolle Nutzung und Betreibung als autofreie Einkaufspassage in der historischen Innenstadt wurde 1990 gelegt.
Dabei wurde der Altbestand aus dem 14. und 17. Jahrhundert behutsam mit Neubauten kombiniert. Die historische Außenfassade mit Sgraffito aus dem Jahr 1471 am Gebäude der Thurnhofgasse wurde freigelegt und fachmännisch restauriert.
Der Name der Laden- & Geschäftsstraße bezieht sich auf das benachbarte, historische und zeitgeschichtliche Bauwerk – das Piaristenkloster.
Die Piaristen Passage wurde 1991 feierlich eröffnet und bildet seither neben der Pfarrgasse einen weiteren Durchgang zwischen Thurnhofgasse und Wiener Straße – als neuen Weg durch Horn.
Das spiegelt sich auch im Logo wider. Es besteht aus einem Weg und dem Zentrum. Der Weg verläuft durch das Zentrum und ergibt wiederum zwei P, die für Piaristen Passage stehen. Die Farbe Blau kommt in der Passage selbst immer wieder vor.
In der Passage findet sich noch ein 300 Jahre altes Kleinod: Der Fenstergucker.
Während Restaurierungsarbeiten wurde in der Mauer eine Figur entdeckt. Provisorisch freigelegt und sichtbar gemacht, erhielt die Steinplastik eine Umrahmung. Gleichzeitig erfolgte die Restaurierung und Rekonstruktion der Figur. Dabei stellte sich heraus, dass es sich um einen Engel handelt, der ein aufgeschlagenes Buch hält, auf dem die Wörter „Artes Liberales“ (Freie Künste) zu lesen sind.
Die Steinplastik wird auf ein Alter von 300 Jahren geschätzt und soll aus dem ehemaligen Piaristenkonvent stammen. Dieser Orden betrieb in Horn ein Kollegium, ein Gymnasium und eine Kirche. Das ist die älteste Gründung des Ordens der Piaristen auf dem Boden der heutigen Republik Österreich. Von den Passanten und den Gästen des nahe gelegenen Restaurants „Al Fresco“ wird die Skulptur liebevoll „Der Fenstergucker von Horn“ genannt.
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